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„Die Dinge sind unglaublich schwierig. Daher kommen wir besser weiter, wenn wir ihre Komplexität anerkennen, die Unterschiedlichkeit der Patientengruppen, die Unzulänglichkeiten unserer Werkzeuge und die Unsicherheiten des medizinischen Wissens und der Behandlungen. Das erfordert fortwährendes Engagement, Flexibilität und Demut. Die passende Antwort lautet, sich durchzuwursteln, den Kurs so zu verändern, wie uns das Wissen und die Erfahrung anleiten. Wenn wir besonders aufmerksam und glücklich sind, dann können wir vielleicht einmal in der Lage sein, zu behaupten, dass wir uns ‚elegant durchgewurstelt haben‘.“ Journal Das „Journal für Gesundheitsökonomie“ war vor einigen Jahren die Idee Heinrich Tinhofers vom Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger: Wenn da einer ist, der ohnehin die gesundheitsökonomische Literatur verfolgt, dann könnte der das doch teilen, meinte er. Allerdings: Nur zwei Nummern erschienen, die sehr freundlich aufgenommen wurden, aber der Aufwand war letztlich zu groß. Aber Heinrichs Idee ist es wert, sie wiederzubeleben. In etwas einfacherer Form eben.
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